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Konzertkasse Gerdes

Samstag, 23.02.2019, 19:45 Uhr

Primus inter Pares: GLUZMAN FÜR SZERYNG * VADIM GLUZMAN und LARA BOSCHKOR, Violine

TONALi Saal

Primus inter Pares: GLUZMAN FÜR SZERYNG * VADIM GLUZMAN und LARA BOSCHKOR, Violine

 Stars nah / Künstlerbeirat präsentiert TONALiSTEN

 

Primus inter Pares: GLUZMAN FÜR SZERYNG 

 

VADIM GLUZMAN, Violine

LARA BOSCHKOR, Violine

EVGENY SINAISKI, Klavier

 


Im Rahmen seiner Weltkonzertreihe zu Ehren eines der bedeutendsten Geiger des 20. Jahrhunderts Henryk Szeryng, präsentiert Vadim Gluzman die TONALiSTIN Lara Boschkor und widmet dieses Konzert dem 100. Geburtstag seines Vorbildes. “Als großer Musiker, Philanthrop und Pädagoge gehöre Maestro Szeryng zu den hellsten Sternen des Goldenen Zeitalters der Violine, so Gluzman.”

 

 

PROGRAMM - Änderung vorbehalten - :

J.S. Bach Chaconne aus: Partita für Violine solo Nr. 2 d-moll BWV 1004

L.v. Beethoven Violinsonate Nr. 7 c-Moll Nr. 2 op. 30

A. Schnittke “Moz-Art“ für zwei Violinen

E. Chausson Poème op. 25

M. Moszkowski Suite für 2 Violinen und Klavier g-moll op.71

 

 VADIM GLUZMANN, einer der weltweit  bedeutenden Künstler unserer Zeit, wird nach zwei ausverkauften Konzerten in der Elbphilharmonie (als Solist bei dem NDR Elbphilharmonie Orchester) auch Gast im TONALi-Saal sein und wird hautnah mit dem Publikum ein besonderes Konzert geben.

EINE BESONDERE KONZERTEMPFEHLUNG!

 

Vadim Gluzman gelingt es die herausragende Geigertradition des 19. und 20. Jahrhunderts mit der Frische und Dynamik der Gegenwart zu beleben. Zu seinem breit gefacherten Repertoire zahlt aber auch die zeitgenossische Musik, die er fordert und liebt.

Der israelische Geiger tritt regelmasig mit bedeutenden Orchestern auf, darunter die Berliner Philharmoniker, Boston und Chicago Symphony, Cleaveland und Philadelphia Orchestra, Israel Philharmonic, London Symphony, Orchestre de Paris, Royal Concertgebouw Orchestra, und das Gewandhausorchester Leipzig. Er arbeitet dabei mit fuhrenden Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnanyi, Tugan Sokhiev, Sir Andrew Davis, Neeme Jarvi, Michael Tilson Thomas, Semyon Bychkov, Jukka-Pekka Saraste, Paavo Jarvi, und Hannu Lintu zusammen. Er ist regelmasiger Gast bei den Festivals Verbier, Ravinia, Lockenhaus und beim North Shore Chamber Music Festival in Northbrook Illinois, dass er gemeinsam mit seiner Ehefrau und langjahrigen Kammermusikpartnerin am Klavier, Angela Yoffe, grundete.

Hohepunkte der Saison 18/19 sind Auftritte beim Chicago Symphony Orchestra unter Osmo Vanska und beim Cleveland Orchestra unter Michail Jurowski, Konzerte in Australien mit den Sydney, Melbourne und West Australian Symphony Orchestra, mit Seattle Symphony und Bergen Philharmonic sowie mit Tokios NHK Symphony Orchestra. In Deutschland wird er unter anderem mit den Bamberger Symphonikern, dem hr-Sinfonieorchester und der NDR Radiophilharmonie Hannover zu horen sein. Und er wird seine Arbeit als kunstlerischer Berater und Principal Guest Artist der Kammermusikreihe des ProMusica Chamber Orchestras in Columbus, Ohio in funfter Saison in Folge fortsetzen.

In dieser Saison wird Vadim Gluzman den 100. Geburtstag des Geigers Henryk Szeryng mit der Deutschen Radio Philharmonie, dem NDR Elbphilharmonie Orchester Hamburg, dem Jerusalem Symphony Orchestra, dem Orquesta Sinfonica Nacional de Mexico und den Warschauer Philharmonikern mit Gedenkkonzerten feiern. Im Jahr 1994 wurde Gluzman mit dem Henryk Szeryng Foundation Career Award ausgezeichnet und spielt heute einen Dominique Peccatte Bogen aus der Sammlung von Szeryng, welcher zuvor Eugene Ysaye gehorte.

 Zudem wird Vadim Gluzman die U.S. Premiere von Lera Auerbachs "Der Minnesanger und seine eigenartige Menagerie“ mit dem Louisiana Philharmonic unter Carlos Miguel Prieto spielen. Er hat bereits andere Werke von Lera Auerbach und Komponisten wie Giya Kancheli, Sofia Gubaidulina, Pēeris Vasks und Michael Daughertys uraufgefuhrt und aufgenommen, so zuletzt auch Elena Firsovas „oncerto for Violin and Cello“ mit Johannes Moser und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Tugan Sokhiev in der Berliner Philharmonie. Ein weiterer Hohepunkt der Saison ist die Urauffuhrung des Erkki-Sven Tuur Violinkonzerts mit dem hr- Sinfonieorchester unter der Leitung von Andris Poga.

Zu den Auszeichnungen fur seine umfangreiche Diskographie bei dem Label BIS gehoren der Diapason d'Or des Jahres, Gramophones Editor's Choice, der Choc de Classica-Preis des Classica-Magazins und die CD des Monats von The Strad, BBC Music Magazine, ClassicFM und anderen.

Vadim Gluzman spielt die aus dem Jahre 1690 stammende ‘ex-Leopold Auer’ Stradivari, die ihm als standige Leihgabe von der Stradivari Society Chicago zur Verfugung gestellt wird.

 

Einheitspreis/Freie Platzwahl: Eur 25,--zzgl.Vorverkaufsgeb.

 

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2019-02-23 19:45:00
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