Drucken

Konzertkasse Gerdes

Sonntag, 23.06.2019, 18:00 Uhr

GIUSEPPE VERDI CHOR HAMBURG & CHOR ST.JOHANNIS ALTONA: MOZART * MAHLER * MENDELSSOHN * Leitung: MIKE STEURENTHALER

Kulturkirche - St. Johannis Altona

 

 

 

 

MOZART * MAHLER * MENDELSSOHN

 

SOLISTEN:

SOPHIE-MAGDALENA REUTER, Sopran

AMELIE BAIER, Sopran

DANIEL SCHLIEWA, Tenor

YORK FELIX SPEER, Bass

 

GIUSEPPE VERDI CHOR HAMBURG

CHOR ST.JOHANNIS ALTONA

HansePhilharmonie Hamburg

LEITUNG: MIKE STEURENTHALER

 

Wolfgang Amadeus Mozart  (1756 – 1791)

„Alleluja“  aus der Motette „Exsultate, jubilate“  (KV 165)

Der Text nur ein einziges Wort, aber was für ein Effekt! Mit dem jubilierenden
„Allelujah“  endet Mozarts Motette  „Exsultate, jubilate“ .  Es
folgt auf zwei Arien, mit Rezitativ dazwischen,  und  ist ein 
Koloratursopran- Bravourstück par excellence.  Der 16jährige Mozart
komponierte das  Werk für Solostimme und Orchester während seiner dritten
Italienreise  1773 in Mailand für den Sopran-Kastraten Venanzio
Rauzzini.  Die Uraufführung fand am  17. Januar in der Mailänder
Kirche Sant‘ Antonio Abate statt. 

Gustav Mahler (1860 – 1911)

Urlicht“ ist der  4. Satz von Mahlers 2. Sinfonie benannt. Der Komponist
vertont darin den gleichnamigen Text  aus „Des Knaben Wunderhorn“, einer
Sammlung altdeutscher Volkslieder.  Die Seele ringt um Gott, der Mensch
hofft auf Erlösung und glaubt an ein Leben nach dem Tod. Die  
Sinfonie wurde am 13. Dezember 1895 unter Mahlers Leitung in Berlin uraufgeführt.

„Das bin ich selbst“, soll Mahler zum Liedtext gesagt haben.  „Ich bin der
Welt abhanden gekommen“  ist  das wohl bekannteste und
bewegendste  von Gustav Mahlers fünf Liedern auf Gedichte des Lyrikers
Friedrich Rückert (1788 – 1866). Es entstand 1901. Ich brauche die Welt nicht
mehr, so die Essenz. Frieden kann der Mensch finden, wenn er sich vom
alltäglichen Trubel zurückzieht und in der Stille darauf besinnt, was für ihn
wesentlich ist.

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847)

„Lobgesang“,   Sinfonie-Kantate, op. 52

1840 feierte Leipzig das  400. Jubiläum der Erfindung des Buchdrucks. Aus
diesem Anlass bat der Rat der Stadt seinen berühmten Gewandhauskapellmeister,
eine repräsentative  Festmusik  zu komponieren. Inspiriert von
Beethovens Neunter schuf Mendelssohn eine, wie er  selbst sie nannte,
Sinfonie-Kantate. Drei instrumentale Sätze, darauf folgt eine  Kantate für
drei Solisten Chor und Orchester. Den Text stellte er  aus Bibelworten und
dem Choral „Nun danket alle Gott“ zusammen.  Zentrale Aussage des
feierlichen und strahlenden Werks ist der Triumph des Lichts über die
Finsternis. Die Uraufführung fand am 25. Juni 1840 unter der Leitung des
Komponisten in der  Leipziger Thomaskirche statt. Das Publikum war
begeistert.  Nach Mendelssohns Tod wurde der „Lobgesang“  auch als
Sinfonie Nr.2  veröffentlicht

 

Preiskategorie: Eur 28,--/ 22,-- / 15,--  zzgl. Vorverkaufsgebühren

Freie Platzwahl in den einzelnen Preisgruppen                                   weitere Aufführung am 22.6.  19 Uhr

zurück zur Liste

2019-06-23 18:00:00
2019-06-23 20:55:00

Veranstaltungen