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Konzertkasse Gerdes

Sonntag, 21.07.2019, 17:00 Uhr

MUSIK IN ALTEN HEIDEKIRCHEN * * *in EGESTORF : „Le due Venezie“

St. Stephanus Egestorf

MUSIK IN ALTEN HEIDEKIRCHEN  * * *in EGESTORF : „Le due Venezie“

UNSER AUSFLUGS-TIPP:

Musik in alten Heidekirchen 

St. Stephanus Egestorf

Erbaut 1645, reiche barocke Ausstattung. Orgel von Philipp  Furtwängler & Söhne aus dem Jahre 1867, restauriert von Franz  Rietzsch 1998, 17 Register auf 2 Manualen und Pedal, mechanische  Schleifladen. Truhenpositiv (4 Register), erbaut 1986 von Klaus Becker.

 

„Le due Venezie“

 

Werke von T. Merula, G. Legrenzi, B. Salaverde, J. Rosenmüller

 

Prisca Stalmarski – Violine,

Györgyi Farkas – Dulzian,

Jia Lim – Orgel

 Ihre erste Musikausbildung erhielt Prisca Stalmarski in Rom und schloss sie 2001 mit einem Violin-Diplom am Conservatorio di S. Cecilia ab. Sie erlangte zusätzlich einen Bachelor– und einen Masters–Degree in historische Aufführungspraxis am Koninklijk Conservatorium (den Haag) bei Enrico Gatti. Prisca lebt mittlerweile in Berlin und tritt immer dort auf, wo sie der Wind, ihr Talent oder die Unabwägbarkeiten des Lebens führen. Mit Ensembles wie Musica Poetica, Wallfisch Band, Opera2day (Holland), Los Musicos de su Alteza, Forma Antiqua (Spanien), Lautten Compagney, Dresdner Barockorchester, Folia Barockorchester (Deutschland), Faenza (Frankreich), Concentus Bach (Belgien), Orquestra Barroca Casa da Musica (Portugal)… verbinden sie Spiel- Aufnahme- und Reiseerlebnisse.

Györgyi Farkas, geboren in Budapest, studierte zunächst Musiktheorie und Fagott am Konservatorium ihrer Geburtsstadt, bevor sie ihr Interesse für Alte Musik an die Schola Cantorum Basiliensis führte. Dort studierte sie von 1991 an Dulzian, Barockfagott und klassisches Fagott in der Klasse von Claude Wassmer und schloss 1997 mit dem Solistendiplom ab. Anschließend machte sie ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main in der Klasse von Christian Beuse. Sie spielt regelmäßig in verschiedenen renommierten Orchestern, wie der Akademie für Alte Musik Berlin, La Cetra Basel, Anima Eterna, dem Orchestre Revolutionnaire et Romantique und weiteren führenden europäischen Barockorchestern. Sie lehrt an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig.

Jia Lim lernte das Cembalo während des Studiums als Trompeterin in den USA kennen. Um der Neugier zu folgen, zog sie nach Berlin, wo sie Cembalo an der Universität der Künste Cembalo bei Mitzi Meyerson studierte. Nach dem Konzertexamen folgte das Masterstudium an der Schola Cantorum Basiliensis in Generalbass und Ensembleleitung bei Jesper Christensen. Meisterkurse besuchte sie u.a. bei Andreas Staier, Pierre Hantai und Christoph Rousset. Sie ist als Solistin und Kammermusikerin international gefragt und engagiert sich gern als Korrepetitorin und Musikpädagogin in Berlin. Sie war Priesträger beim „Jurow International Harpsichord Competition" in USA 2012 und mit dem Ensemble Maison Royale im Berliner Bach Kammermusik Wettbewerb 2015

Preiskategorie: Einheitspreis Eur 12,-- zzgl.Vorverkaufsgeb.

 

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2019-07-21 17:00:00
2019-07-21 19:00:00

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