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Konzertkasse Gerdes

Dienstag, 10.11.2020, 20:00 Uhr

ORGELKONZERT EKATERINA KOFANOVA (Basel) an der ARP SCHNITGER ORGEL

HAUPTKIRCHE ST.JACOBI

ORGELKONZERT EKATERINA KOFANOVA (Basel)  an der ARP SCHNITGER ORGEL

 

DEUTSCHES BAROCK UND ITALIANITÀ

ORGELKONZERT

EKATERINA KOFANOVA (Basel)

an der ARP-SCHNITGER-ORGEL

 

PROGRAMM - Änderung vorbehalten:

Dieterich Buxtehude, 1637 –1707

Toccata in d BuxWV 155

Claudio Merulo, 1533 –1604

Canzona detta La Gratiosa

Samuel Scheidt, 1587 –1654

Weh windgen weh

Michelangelo Rossi, 1601 o. 1602 –1656

Toccata settima

Dieterich Buxtehude, 1637 –1707

Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ BuxWV 196

Johann Sebastian Bach, 1685 –1750

I. Tempo ordinario aus: Concerto C-Dur nach Antonio Vivaldi BWV 594

Girolamo Frescobaldi, 1583 –1643

Toccata Quarta

Johann Sebastian Bach, 1685 –1750

Allein Gott in der Höh’ sei Ehr BWV 663

Präludium und Fuge G-Dur  BWV 541

 

Ekaterina KOFANOVA, geboren in Minsk (Belarus) wuchs in einer musikalischen Familie auf. Ihre vielseitige musikalische Ausbildung erhielt sie am Musiklyzeum ihrer Heimatstadt, welches sie mit Auszeichnung abschloss. Sie studierte Orgel und promovierte in Musikwissenschaft am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau. Nach ihrer Promotion erhielt Ekaterina Kofanova einen Lehrauftrag für Musikgeschichte und Orgel an der Musikakademie in Minsk und eine Stelle als Organistin an der Belarussischen Staatlichen Philharmonie.

Ihre Begeisterung für Orgelmusik und die Suche nach neuen künstlerischen Impulsen führten Ekaterina Kofanova nach Heidelberg für ein weiterführendes Orgelstudium bei Prof. Dr. Martin Sander. An der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg absolvierte sie ihr Solistendiplom mit Auszeichnung sowie ein kirchenmusikalisches Studium (A-Diplom). Meisterkurse bei namhaften Interpreten wie Harald Vogel, Ton Koopman, Andrea Marcon,  Jean Guillou, Martin Haselböck u.a. rundeten ihre Ausbildung ab. Sie erhielt Auszeichnungen bei bedeutenden internationalen Orgelwettbewerben.

Während des Studiums war Ekaterina Kofanova Organistin an der Ev. Kirche Hirschberg-Leutershausen (historische Link-Orgel, 1898). Seit 2009 ist sie als Organistin und Chorleiterin an der Friedenskirche in Bern tätig und leitet seit 2013 den Berner Motettenchor. Seit 2016 ist Ekaterina Kofanova Titularorganistin an der Peterskirche in Basel und damit künstlerische Leiterin des Vereins Orgelmusik St. Peter.
Als Organistin übt Ekaterina Kofanova eine rege Konzerttätigkeit in vielen europäischen Ländern aus. Sie trat unter anderem in solchen bedeutenden Kirchen wie Fraumünster Zürich, Berner Münster, Dom zu Erfurt, Kaiser Willhelm Gedächtniskirche Berlin und an bedeutenden historischen Orgeln wie die Walcker-Orgel in der Stadtkirche Winterthur, Hildebrandt-Orgel in der Wenzelskirche Naumburg, König-Orgel in der St. Stevenskerk Nijmegen u.a. Neben dem breitgefächerten solistischen Repertoire gilt ihr besonderes Interesse der Kammermusik in verschiedenen Formationen sowie der Zusammenarbeit mit Chören und Orchestern (Sinfonieorchester Basel, Heidelberger Sinfoniker,  Barockensemble Musica Fiorita, Universitätschor und Orchester Basel, Konzertchor Biel-Seeland, Cantate-Chor Bolligen, Vokalensemble Belcanto, Berner Münsterkantorei,  Universitätschor und Orchester Zürich). Zu ihren weiteren Schwerpunkten zählen Chorleitung und Orgelausbildung

 

Preiskategorie Eur 10,-- zzgl.Vorverkaufsgeb.

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2020-11-10 20:00:00
2020-11-10 21:45:00

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