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Konzertkasse Gerdes

Dienstag, 08.12.2020, 20:00 Uhr

ORGELKONZERT SUZANNE Z'GRAGGEN (Luzern) an der ARP SCHNITGER ORGEL

HAUPTKIRCHE ST.JACOBI

ORGELKONZERT SUZANNE Z'GRAGGEN (Luzern)  an der ARP SCHNITGER ORGEL

 

Wie schön leutchtet der Morgenstern

ORGELKONZERT

SUZANNE Z'GRAGGEN (Luzern)

an der ARP-SCHNITGER-ORGEL

 

PROGRAMM - Änderung vorbehalten:

Johann Pachelbel, 1653 –1706

Wie schön leuchtet der Morgenstern

Dieterich Buxtehude, 1637 –1707

Passacaglia in d BuxWV 161

Niels Wilhelm Gade, 1817 –1890

Moderato aus: 3 Tonstücke op. 22

Leo Sowerby, 1895 –1968

Carillon

Niels Wilhelm Gade, 1817 –1890

Wie schön leuchtet der Morgenstern

Alexandre Guilmant, 1837 –1911

Paraphrase über »Tochter Zion« op. 90

Dieterich Buxtehude, 1637 –1707

Wie schön leuchtet der Morgenstern BuxWV 223

Georg Muffat, 1653 –1704

Ciacona in G

Johann Sebastian Bach, 1685 –1750

Concerto G-Dur nach Johann Ernst Prinz von Sachsen-Weimar BWV 592

 

Suzanne Z’Graggen studierte an den Musikhochschulen Luzern und Bern (Kirchenmusik A-Diplom, Lehr- und Solistendiplom Orgel), an der Universität Bern (Gymnasiallehramt im Fach Musik), an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Konzertklasse von Prof. Michael Radulescu (Konzertdiplom Orgel). Wertvolle weitere Impulse durfte sie von Carlo Hommel, Domorganist und Orgelprofessor in Luxembourg erhalten. Von 2008–2016 war sie als Domorganistin der St.-Ursen-Kathedrale Solothurn tätig und dort künstlerische Leiterin der «Orgelkonzerte Solothurn» und der Konzertreihe «Orgel um 12».

An der Hochschule für Musik Luzern ist Suzanne Z’Graggen als Stabstellenleiterin, Studienkoordinatorin Kirchenmusik und Orgeldozentin tätig. Seit September 2015 ist sie zudem hauptverantwortliche Kirchenmusikerin der Jesuitenkirche Luzern. Eine rege Konzerttätigkeit als Orgelsolistin und Begleiterin kammermusikalischer Formationen ergänzen diese Bereiche.

2002 erhielt Suzanne Z’Graggen den ‹Premier Prix d’Orgue› vom Conservatoire de Musique Esch (Luxemburg). Sie ist Preisträgerin des ‹Friedl-Wald-Wettbewerbs› (2004) und Gewinnerin des ‹Musik-Studienpreises» des Migros-Kulturprozent und der Ernst-Göhner-/Hans-Schaeuble-Stiftung (2005 und 2006). In den Jahren 2005, 2006 und 2007 wurde ihr der ‹Musikpreis Madeleine de Blaireville› Wien zuerkannt. 2007 erhielt sie von der Kiefer-Hablitzel-Stiftung und dem Schweizerischen Tonkünstlerverein den Musikpreis. 2012 wurde ihr von der Regiobank Solothurn ein Anerkennungs- und Förderpreis zugesprochen.

Preiskategorie Eur 10,-- zzgl.Vorverkaufsgeb.

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2020-12-08 20:00:00
2020-12-08 21:45:00

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