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Konzertkasse Gerdes

Sonntag, 25.10.2020, 17:00 Uhr

OBLIGAT! Festival für Kammermusik in Hamburg * BLÄSERKLANG UND SAITENZAUBER * Mitglieder des ENSEMBLE OBLIGAT HAMBURG

Altonaer Museum

OBLIGAT! Festival für Kammermusik in Hamburg  * BLÄSERKLANG UND SAITENZAUBER  * Mitglieder des ENSEMBLE OBLIGAT HAMBURG

im Galionsfigurensaal des Altonaer Museums 

Jubiläumsprogramm

25 Jahre

Ensemble Obligat Hamburg

OBLIGAT! Festival für Kammermusik in Hamburg

Ausgelöst von den pandemiebedingten Veränderungen erweitert das Ensemble in diesem Jahr den Aktionsradius seines Festivals der Kammermusik und wird neben dem Jenisch Haus auch das Altonaer Museum und das Museum für Hamburgische Geschichte zum Klingen bringen. Das erprobte Konzept einer Symbiose aus Historie, Architektur und exquisiter Musik hält somit an gleich drei historischen Spielstätten nicht nur klangliche Überraschungen bereit. 

 

BLÄSERKLANG UND SAITENZAUBER

 

Nonette von Johannes Brahms, Louis Spohr, Witold Lutoslawski und Felix Mendelssohn Bartholdy
für Flöte, Oboe, 2 Klarinetten, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass 

Es spielen Mitglieder des Ensemble Obligat Hamburg: 

Imme-Jeanne Klett, Flöte
Anette Behr-König, Violine
Boris Faust, Viola
Daniel Paulich, Violoncello
Hiroyuki Yamazaki, Kontrabass
Gonzalo Mejía, Oboe
Johann-Peter Taferner und Lena Beißwanger, Klarinetten 

Emanuel Jean-Petit-Matile, Horn
Christian Elsner, Fagott

Unter dem Motto BLÄSERKLANG UND SAITENZAUBER bringt das Ensemble Obligat Hamburg im Galionsfigurensaal des Altonaer Museums die größte aller Kammermusik- Formationen mit Flöte, Oboe, Klarinetten, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass ins Rampenlicht und expandiert an diesem Konzertabend zu einem solistisch besetzten Kammerorchester. Die zentrale Komposition des Abends ist die Serenade op. 11 D-Dur von Johannes Brahms, der dieses Werk am 28. März 1859 in Hamburg zur Uraufführung brachte. Sie ist das Resultat einer eingehenden Beschäftigung mit den Serenaden Mozarts und den Sinfonien Haydns und stellt aufgrund ihrer Besetzung eine höchst selten zu hörende Rarität dar. Im ersten Teil des Abends erklingt zunächst Louis Spohrs Nonett op. 31 in F - Dur. Spohr, der als „deutscher Paganini“ gilt, schuf mit dieser Komposition ein satztechnisch meisterhaftes Werk mit faszinierender Harmonik und reichen Klangfarben. Witold Lutoslawskis Dance Preludes bilden dann in ihrer zupackenden Folkloristik und dem schnellen Wechsel von stark motorischen und idyllischen Tanz-Sätzen das kurze und brillante Intermezzo dieses Jubiläumskonzerts.

 

Preiskategorie: Einheitspreis Eur 30,-- zzgl.Vorverkaufsgebühr

auch am  24.10.2020  19 Uhr

Nächstes Konzert 28./29.11. im Galionsfigurensaal des Altonaer Museums 

 

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2020-10-25 17:00:00
2020-10-25 20:36:00

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